Jugendtanzprojekte
für Jugendliche mit und ohne Behinderung

Unsere langjährigen Erfahrungen im Bereich der Arbeit von Tänzer*innen mit und ohne Behinderung auch im interkulturellen Kontext möchten wir als Angebot für Jugendliche im Rahmen eines Schultanzprojektes weitergeben.

Ziel ist es Tanz und Choreographie durch einen Blick hinter die Kulissen hautnah an ein junges Publikum heranzutragen und durch aktive Erfahrung mit diesem Medium, den Dialog und die Auseinandersetzung mit der Vielfalt des Tanzes, Menschen anderer kultureller Herkunft oder körperlicher Besonderheit zu fördern.

Tanzprojekt „Headless“
mit DIN A 13 tanzcompany im Max Ernst Museum Brühl des LVR

© Courtesy the artist und Société Berlin, Foto Thomas Muller

Tanz-Performance-Projekt mit der Gesamtschule Brühl und der Anna-Freud-Schule Köln

Im Rahmen der Ausstellung „MARIANNA SIMNETT – Headless“ findet vom 09.–13.03.2026 ein Tanzprojekt mit der Gesamtschule Brühl und der Anna-Freud-Schule Köln statt. Ziel des Projekts ist es, Schüler*innen aus unterschiedlichen Schulformen mit und ohne körperlicher Behinderung miteinander in Kontakt zu bringen und gemeinsam performativ zur Ausstellung zu arbeiten.

Das Projekt schließt mit einer öffentlichen Performance am 13.03.2026, 13 Uhr ab.

Dritte Kooperation mit dem
Max Ernst Museum Brühl

Wir freuen uns sehr, dieses Projekt gemeinsam mit den Jugendlichen und dem Museum umzusetzen.

Mit dabei von DIN A 13 tanzcompany:
Anastasia Olfert und Gitta Roser.

Alberto Giacometti

Im bewegten Raum

Jugendtanzprojekt vom 25.-29.11.2024

Ein Jugendtanzprojekt unter der Leitung von Gitta Roser und Anastasia Olfert im Max-Ernst-Museum in Brühl in Kooperation mit der Anna-Freud-Schule und der Gesamtschule Lindenthal. Schülerinnen und Schüler der Klasse 5 (AFS) und Klasse 9 (GSL) haben eine Woche intensiv für einen besonderen Auftritt geprobt.

Förderprojekt im Max Ernst Museum Brühl des LVR im Rahmen der Ausstellung ALBERTO GIACOMETTI SURREALISTISCHE ENTDECKUNGEN

Workshop und Showing beim TanzArt ostwest festival

© Rolf K. Wegst

Die DIN A 13 tanzcompany war zu Gast beim TanzArt ostwest festival 2024 in Halberstadt, Sachsen-Anhalt, und führte dort ein Jugendprojekt durch.

Gitta Roser, Anastasia Olfert und Philine Herrlein erarbeiteten mit Schüler:innen der Freiherr-Spiegel-Grundschule und der Reinhard-Lakomy-Schule-Halberstadt am 06. Juni 2024 ein kleines Showing. Ergänzt wurde dieses durch einen Ausschnitt aus der abendfüllenden Produktion techNOlimits, den die Tänzerinnen Shiori Harms und Philine Herrlein präsentierten. Eingeladen hatte der künstlerische Leiter des Festivals und Choreograf Tarek Assam.

© Rolf K. Wegst

Jugendprojekt „hip & trash(y)“ im November 2022

In unserem 6. Schulprojekt in Bielefeld mit der Albatros-Schule, der Gesamtschule Rosenhöhe, DansArt und DIN A 13 tanzcompany, das nun endlich ohne Corona-Verzögerungen umgesetzt werden konnte, haben wir mit den Schüler:innen der beiden Schulen zum Thema Müll und Upcycling gearbeitet. Es war großartig!

Wir waren wieder ein super Team mit Annette Sandhaus von der Gesamtschule Rosenhöhe, Mareike Deppermann und Lea Bogs von der Albatros-Schule als Projektkoordination/choreografische Assistenz sowie Anna Schleicher und Gitta Roser als Choreografinnen und künstlerische Leitung des Projekts und natürlich die Wesentlichsten im Projekt: die tanzenden Schülerinnen und Schüler.

Hier könnt Ihr einen WDR5-Beitrag über das Projekt mit vielen Stimmen der Schülerinnen und Schüler hören: